MORITZ KLETZKA

Danke!

Liebe Steinbacherinnen und Steinbacher,

sehr herzlich möchte ich mich bei Ihnen für die Unterstützung bei der Stichwahl am 07.04. bedanken.

Mit 46,3% hat es für mich knapp nicht gereicht - 270 Stimmen haben den Ausschlag gegeben. Daran sieht man, wie wichtig in einer Demokratie jede einzelne Stimme ist.

Für mein Wahlkampfteam und mich waren die letzten Monate jedoch eine tolle und unvergessliche Zeit, in der wir sehr viel über unsere Stadt und ihre Menschen gelernt haben und sehen durften. Tausende von Gesprächen haben wir mit Ihnen geführt, haben zugehört und durften Ihnen unsere Ideen für Steinbach präsentieren. Wir haben viel Zuspruch erlebt, Unterstützung erhalten und konnten jeden Tag sehen, wie fantastisch unsere Gemeinschaft ist und wie sehr sich die Menschen für Steinbach interessieren und engagieren.

Besonders bedanken möchte ich mich auch bei Bündnis 90/Die Grünen, die mich von Anfang an unterstützt und Farbe bekannt haben. Das ist Charakterstärke. Gerne hätte ich als Bürgermeister neben den zahlreichen sozialen Themen, auch die genauso wichtigen Umwelt- und Klima-relevanten Themen vorangetrieben.

Ich wünsche Steffen Bonk als neuem Bürgermeister alles Gute. Als Vorsitzender der Steinbacher SPD kann ich Ihnen versprechen, dass wir uns weiter mit aller Kraft und all unseren Ideen positiv für unsere Stadt engagieren und zusammen mit unserem Koalitionspartner Steinbach weiter voran bringen werden.

Gerne möchte ich Sie heute auch schon zum Weinfest der SPD Steinbach am Samstag, den 25. Mai, ab 15 Uhr auf dem Freien Platz einladen. Das Thema Innenstadtbelebung war uns nicht nur im Wahlkampf ein Herzensanliegen. Nein, wir möchten uns auch weiterhin dafür einsetzen und mit unserem traditionellen Weinfest einen ganz konkreten Beitrag dazu leisten.

Vielen Dank Ihnen nochmal für die Unterstützung und alles, alles Gute!

Ihr

Moritz Kletzka

 

 



Stadt & Kultur

Steinbachs Innenstadt zu beleben, ist eines meiner wichtigsten Ziele. Ich möchte die Qualität unserer Feste und Wochenmärkte erhöhen, sie ausbauen und neue hinzugewinnen. Aber auch Cafés, Open-Air-Kino, ein neuer Grillplatz und die Weiterentwicklung des SPD-Weinfests zu einem Steinbacher Weinfest, sind Initiativen, die es anzustoßen gilt. Unser Bürgerhaus muss besser auf die Bedürfnisse der Vereine ausgerichtet werden und bietet zugleich Platz für Kabarett, Musikveranstaltungen, Theater und mehr - dies gilt es zu unterstützen. Und natürlich muss Steinbach mehr für seine Jüngsten tun und das Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche ausbauen.

Bürgerbeteiligung

Politikverdrossenheit fängt dort an, wo die politisch Verantwortlichen den Bürgerinnen und Bürgern immer weniger Gehör schenken. Ich möchte den Steinbachern nicht nur aktiv zuhören, sondern sie ganz konkret in Ideenwerkstätten an Vorhaben, Projekten und Prozessen mitarbeiten lassen. Auch digital sollen die Bürger "per Mausklick" an mehr Informationen kommen und sich einbringen können. Unsere Vereine und Institutionen gilt es zu stärken, da sie wertvolle Aufgaben für Stadt und Gesellschaft übernehmen. Und ich möchte einen Stadtelternbeirat einrichten, um die wichtigen Themen Kita und Schule besser gemeinsam angehen zu können.

 


Umwelt & Infrastruktur

Steinbach braucht ein umfassendes Klimaschutzkonzept und den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien wie Photovoltaik auf den Dächern städtischer Gebäude. Es gilt das für uns so wichtige Programm der "Sozialen Stadt" weiterzuführen und gleichzeitig unsere Infrastruktur auszubauen. Von neuen Rad- und Schulwegen über Verkehrsberuhigungen, besseren Ampelschaltungen, bis hin zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Wohnen in Steinbach erschwinglich bleibt und wir gleichzeitig attraktiver für Firmen durch Investitionen in unser neues und unser bestehendes Gewerbegebiet werden.


Über mich


Ich bin am 11. Mai 1992 in Bad Soden am Taunus geboren und in meiner Heimatstadt Steinbach (Taunus) aufgewachsen. Als Steinbacher Bub besuchte ich den Städtischen Kindergarten „Wiesenstrolche“ am Weiher und  ging auf die Geschwister-Scholl-Schule. In der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn machte ich meinen Realschulabschluss. Danach folgte das Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung.

 

Den Schritt in die Berufswelt wagte ich mit meiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES). Parallel zu dieser Tätigkeit habe ich berufsbegleitend das Studium der Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Arts) absolviert und erfolgreich abgeschlossen.