Handkäs' und Ebbelwoi mit Moritz Kletzka

 

Gestern lud ich interessierte Steinbacherinnen und Steinbacher zu Ebbelwoi und Handkäs' ein. Die Zeit verging aufgrund der intensiven und angeregten Gespräche wie im Fluge. Jetzt sind es nur noch drei Tage bis zur Stichwahl – macht von eurem Wahlrecht Gebrauch!

(v.l.n.r.) Lebensgefährtin Julia, Moritz Kletzka, Landtagsabgeordnete Elke Barth, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen Sabine Schwarz-Odewald
(v.l.n.r.) Lebensgefährtin Julia, Moritz Kletzka, Landtagsabgeordnete Elke Barth, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen Sabine Schwarz-Odewald

 

Danke!

  

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

  

ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mich und unsere Ideen für Steinbach mit 35,7% in die Stichwahl gewählt haben.

 

Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen.

  

Bitte gehen Sie auch am 7. April wählen. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 Ihr Moritz Kletzka

 

 „Keine Bebauung westlich der A5" - Kletzka trifft sich mit Regionalverband 

 

Auf Einladung des Steinbacher Bürgermeisterkandidaten Moritz Kletzka kam der Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain, Rouven Kötter, jüngst nach Steinbach. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Stadt wurden verschiedene Themenbereiche erörtert, wie beispielsweise die Herausforderungen im Bereich Klimaschutz und Mobilität. Aber auch die umstrittenen Pläne der Stadt Frankfurt, westlich der A5 einen neuen Stadtteil zu erreichten, wurden offen angesprochen und vor Ort diskutiert.

 

 

Kötter ist seit gut einem Jahr beim Regionalverband tätig. Zuvor war er zehn Jahre Bürgermeister seiner Heimatstadt Wölfersheim. Er zeigte sich beeindruckt von den bisherigen Vorschlägen und Ideen Kletzkas: „Ich wurde etwa in gleichem Alter Bürgermeister meiner Heimatgemeinde. Es ist schon etwas Besonderes, dort als Bürgermeister gestalten zu können, wo man zuvor aufgewachsen ist und quasi jeden Bürgersteig kennt. Das motiviert und ist eine spezielle Verpflichtung. Das merkt man auch Moritz Kletzka und seinen kreativen Ideen in diesem Wahlkampf an. Er kennt seine Stadt und hat zugleich den Blick über den Tellerrand, der notwendig ist, um zukunftsweisende Entwicklungen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger anpacken zu können.“

 

Insbesondere die Vorschläge Kletzkas zum Klimaschutz hatten es Kötter, der in seinem Dezernat auch für Klima, Energie und Nachhaltigkeit zuständig ist, angetan. Kletzka unterstrich, dass er dabei auch auf die Unterstützung des Regionalverbandes baut:

 

 

"Ich verfolge mit Interesse die Bestrebungen des Regionalverbandes zur Förderung von Solarenergie und insbesondere das Vorhaben, einen Masterplan zum Thema Mobilität für die Region zu erarbeiten. Das ist dringend notwendig und ich gehe davon aus, dass diejenigen, die davon betroffen sind, eng eingebunden werden. Ich denke hierbei nicht nur an die Verkehrsunternehmen und Kommunen, sondern gerade auch an die zahlreichen Pendler“, so Kletzka.

 

 

„Im Rahmen unserer letzten Stadtverordnetenversammlung habe ich den Vorschlag unterbreitet, dass auch Steinbach an dem Angebot "Radfahren neu entdecken" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Umwelt teilnehmen sollte. Solche Bestrebungen müssen seitens des Regionalverbandes berücksichtigt und idealerweise unterstützt werden. So, wie es beim geplanten Radschnellweg Vordertaunus gut funktioniert, muss der Regionalverband auch bei anderen Verkehrsthemen eine koordinierende und unterstützende Rolle einnehmen.“

 

 

Während sich die beiden Sozialdemokraten beim Thema Klima und Mobilität weitgehend einig waren, so ist die Meinung Kletzkas bei dem Baugebiet Richtung Steinbach unumstößlich.

 

„Die sogenannte Josefstadt ist aus Steinbacher Sicht nicht akzeptabel. Wir verstehen, dass Wohnraum in der Region benötigt wird und wir werden diesbezüglich auch unseren angemessenen Teil beitragen. Aber es kann nicht sein, dass der Charakter unserer Stadt durch die Frankfurter Pläne bestimmt wird. Die Bürgerinnen und Bürger haben diesbezüglich große Sorgen und ich werde mich als Bürgermeister mit aller Kraft dafür stark machen, dass die Frankfurter Pläne nicht umgesetzt werden. Ich fordere auch den Regionalverband dazu auf, mit allen Kommunen gemeinsam eine Lösung zu finden“ so machte Moritz Kletzka seinen Standpunkt deutlich.

 

 

Rouven Kötter versprach, die Argumente von Steinbach gegen eine Bebauung durch Frankfurt ernst zu nehmen. Allerdings liege beim Regionalverband noch gar kein Antrag von Frankfurt vor und bei einer Planung dieser Größenordnung sei auch zunächst die Regionalversammlung Südhessen auf Ebene des Regierungspräsidiums gefragt. Erst wenn von dort grünes Licht käme, müsste man sich auch beim Regionalverband mit dem Thema beschäftigen.

 

„Die Region braucht dringend weiteren Wohnraum, um das Wohnen in FrankfurtRheinMain bezahlbar zu ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass der östliche Teil der Frankfurter Pläne zeitnah umgesetzt werden kann. Für den neuen Stadtteil westlich der A5 liegen jedoch noch einige Steine im Weg und ich bin mir nicht sicher, ob es gelingen kann, diese alle aus dem Weg zu räumen. Wir werden uns seitens des Regionalverbandes ohne Vorfestlegung in aller gebotenen Sachlichkeit mit dem Vorhaben beschäftigen, wenn es so weit kommen sollte“, so Kötter.

 

Open-Air-Kino in Steinbach - Moritz Kletzka trifft sich mit möglichem Betreiber

 

Seit der von SPD und Bündnis 90/Die Grünen unterstützte Bürgermeisterkandidat Moritz Kletzka im Dezember 2018 seine Ideen für die Zukunft Steinbachs vorgestellt hat, hat sich das Thema „Innenstadtbelebung“ zu seinem Markenzeichen entwickelt. „Meine Heimatstadt Steinbach ist sehr schön, gut verwaltet und die Menschen wohnen hier gerne. Bei meinen vielen täglichen Hausbesuchen bekomme ich jedoch von Steinbacherinnen und Steinbachern jeden Alters die Rückmeldung, dass unsere Stadt ihnen mehr bieten sollte“, so Kletzka.

Und genau dort setzt der Bürgermeisterkandidat an. Neben dem Ausbau der Wochenmärkte, dem Hinzugewinnen neuer Feste für Steinbach oder der Aufführung von Kabarett, Theater und Musikveranstaltungen im Bürgerhaus, erfreut sich seine Idee eines Open-Air-Kinos in den Sommermonaten in Steinbach großer Popularität.

Da Moritz Kletzka bereits als Bürgermeisterkandidat zeigen möchte, wie man die Entwicklung der Stadt transparent und zügig vorantreiben kann, haben er und sein Team bereits Kontakt zu einem möglichen Betreiber aufgenommen, der angeboten hat, das Freilichtkino durchzuführen.

Dass er größere Veranstaltungen auf die Beine stellen kann, zeigt der Steinbacher SPD-Vorsitzende bereits seit zwei Jahren mit dem von den Sozialdemokraten ins Leben gerufenen Weinfest auf dem Freien Platz, dass auch in 2019 wieder stattfinden wird und welches er zu einem großen Steinbacher Weinfest weiterentwickeln möchte.

Auch für ein Open-Air-Kino ist der Ort entscheidend, betont Kletzka bei einer Begehung des Freien Platzes zusammen mit Benno Listing, Veranstaltungstechniker mit Schwerpunkt Videotechnik am Schauspiel Frankfurt, der Interesse hätte die Durchführung in Steinbach zu übernehmen (s. Fotodarstellung).

Aber auch der St.-Avertin-Platz oder Orte am Stadtrand, gegebenenfalls auf einem Feld, würden sich anbieten. „Wichtig ist mir, dass der Ort für das temporäre Freilichtkino mit den Anwohnerinnen und Anwohnern abgestimmt ist, so dass es zu einer schönen Veranstaltung für alle Steinbacherinnen und Steinbacher werden kann“, betont Kletzka, dem das Element der Bürgerbeteiligung bei seinen Vorhaben sehr wichtig ist.

Angesprochen auf die Frage, welchen Film er sich als Bürgermeister nach einer gewonnenen Wahl am Eröffnungsabend wünschen würde, antwortet Kletzka: „Alles außer der eine milliardsten Wiederholung von ‚Mein Partner mit der kalten Schnauze’. Aber im Ernst, ich persönlich schaue gerne unterschiedliche Filme. Das können Komödien, aber auch Action-Filme sein. Wichtig ist, dass wir auch ein oder zwei Filme zeigen, die ein breites Publikum ansprechen und das auch deutsche Produktionen dabei sind. Lassen Sie sich überraschen.“

Bildbezeichnung (v.l.n.r.): möglicher Betreiber Benno Listing, Bürgermeisterkandidat Moritz Kletzka

 

 

 

 

Persönlicher Rückblick zur Stadtverordnetenversammlung, am 11.02.2019

 

"Im Rahmen unserer letzten Stadtverordnetenversammlung habe ich den Vorschlag unterbreitet, dass auch Steinbach an dem Angebot "Radfahren neu entdecken" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Umwelt teilnehmen sollte.

Worum geht es?


Registrierten Personen werden vier Wochen gratis Pedelecs, E-Bikes oder Lastenräder zur Verfügung gestellt. Es soll gezeigt werden, wie angenehm es ist mit solchen Fahralternativen unterwegs zu sein – egal, ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder beim nächsten Ausflug.

Ich freue mich, dass der Vorschlag aufgenommen wurde und wir ebenfalls als Kommune daran teilnehmen werden."

Mehr Informationen unter:
https://www.radfahren-neu-entdecken.de/

 

Steinbachs Bürgermeisterkandidat Moritz Kletzka (SPD) freut sich über die geplante Nachverdichtung im Hessenring durch den Volks-Bau und Sparverein (VBS).

 

Steinbach. „Dieses Projekt ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Neugestaltung rund um den Hessenring. Es schafft neuen, dringend benötigten Wohnraum und ist gleichzeitig auch für die Anwohner ein Gewinn“, davon ist Kletzka überzeugt.

 

 

 

„Mit dem Projekt wird Wohnraum für die Mittelschicht entstehen, der auch ohne Wohnberechtigungsschein beziehbar ist. Das ist wichtig für die Stadt, denn viele günstige Wohnungen sind eben nur mit einem solchen Nachweis zu bekommen. Solche nachweispflichtige Wohnungen gibt es reichlich in Steinbachgenau wie hochpreisigen Wohnraum.“

 

Kletzka versteht dabei jedoch auch die Sorgen der Anwohner bezüglich des Baulärms und der generellen Verdichtung des Quartiers: „Es ist nie schön eine Baustelle vor der eigenen Haustüre zu haben. Deshalb dürfen die Anwohnerinnen und Anwohner bei solchen Vorhaben niemals ausgeschlossen werden.“ Der Volks-Bau und Sparverein mache es richtig mit der Ankündigung, das Gespräch mit den Anwohnern zu suchen. Dennoch stehe Kletzka bei auftretenden Problemen den Anwohnern selbstverständlich mit Rat und Tat zur Verfügung. Auch die größere Anzahl von Parkplätzen, die ein Überangebot für die neuen Wohnungen darstellen, seien von Vorteil. Dadurch entspanne sich die Parkplatzsituation im gesamten Quartier.

 

So wird der VBS circa 30 Parkplätze über der vorgeschriebenen Norm errichten.

 

Das geplante Café und die Sozialstation seien ebenfalls gut für Steinbachs „Neue Mitte“.

 

„Unsere Gesellschaft wird immer älter. Deshalb muss das Angebot für Senioren ausgebaut werden. Als Bürgermeister möchte ich ein Konzept entwickeln, das Seniorinnen und Senioren den Umzug aus ihrer alten Wohnung in eine neue, barrierefreie Wohnung in unmittelbarer Nähe erleichtert. Dadurch möchte ich verhindern, dass ältere Menschen ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen. Dabei muss garantiert werden, dass der Quadratmetermietpreis jedoch nicht überproportional steigt. Er muss sich finanziell im Rahmen bewegen und einen Anreiz darstellen. In die größeren, freiwerdenden Wohnungen können dann junge Familien einziehen, die ebenfalls hier in der Stadt händeringend nach bezahlbarem Wohnraum suchen“, erläutert Kletzka weiterführend.

 

Abschließend betont der Bürgermeisterkandidat die Wichtigkeit der ökologischen Komponente: „Die geplante Elektrotankstelle und auch das Carsharing-Angebot sind definitiv begrüßenswert. Gleichzeitig muss auch der Einsatz erneuerbarer Energien beim Neubau geprüft werden. Wir bauen für die Zukunft, deshalb sollte ein solcher Neubau in die kommunalen Überlegungen in puncto Klimaschutz mit einbezogen werden.“

 

Bündnis 90 / Die Grünen sprechen sich für Moritz Kletzka als Bürgermeisterkandidat aus

 

Steinbach. Seit November des vergangenen Jahres steht es fest: Der SPD-Parteivorsitzende und Stadtverordnete Moritz Kletzka bewirbt sich nach 10 Jahren ehrenamtlicher Politik als Bürgermeisterkandidat der SPD. Am 24. März 2019 strebt er deshalb die Nachfolge von Altbürgermeister Dr. Stefan Naas an.

Kurz nach Bekanntgabe der Kandidaten präsentierte Moritz Kletzka der Presse und Öffentlichkeit seine drei Kernthemen „Innenstadtbelebung, Bürgerbeteiligung und Klimaschutz“, mit denen er in den Wahlkampf geht.

In Kürze folgt sein ausführliches Wahlprogramm.

„Mir war es von Anfang an wichtig, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern darzustellen, welche Vorstellung und Ziele ich für meine Heimatstadt habe. Ich möchte Steinbach die kommenden Jahre motiviert und tatkräftig voranbringen. Daher war es mir auch wichtig, frühzeitig meine Themen aufzuzeigen“, so der Bürgermeisterkandidat Kletzka.

Am vergangenen Mittwoch traf sich Bündnis 90 / Die Grünen zu ihrer Mitgliederversammlung in Steinbach, um über die Bürgermeisterwahl und eine „Wahlempfehlung“ zu sprechen, da sie im Vorfeld keinen eigenen Kandidaten aufgestellt hatten.

Allen Steinbacher Bürgermeisterkandidaten hatten zuvor die Möglichkeit eingeräumt bekommen, ihre Themen bei den Grünen einzureichen. Den Mitgliedern wurde dann eine Übersicht der Wahlkampfthemen zur Verfügung gestellt. Nach Abwägung der Wahlinhalte entschieden sie sich für Moritz Kletzka.

 

Diese Nachricht nimmt Kletzka glücklich auf: „Ich freue mich sehr, dass sich Bündnis 90 / Die Grünen dazu entschlossen haben mir eine Wahlempfehlung auszusprechen und bedanke mich ganz herzlich! Die Wahlempfehlung zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und meine Punkte die Richtigen für Steinbach und die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sind.“

 

 

Statement des SPD-Bürgermeisterkandidaten zum Thema:

„Frankfurter Zoo an Stadtrand verlegen“

 

Steinbach. „Die Verlegung des Frankfurter Zoos vor die Tore von Steinbach ist eine Idee, die in Frankfurt scheinbar keine Anhänger hat, weder im Magistrat noch beim Zoo selbst.

Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Idee überhaupt weiterverfolgt werden wird. Frankfurt hätte in den letzten Jahren viel Geld umsonst in den Zoo investiert und zugleich würde man dem Opel-Zoo unnötig Konkurrenz machen, der für die Menschen des Vorder- und Hintertaunus zu einer wichtigen Institution der Naherholung geworden ist. Sollte sich die Stadtregierung umentscheiden, müssen die Steinbacher Bürgerinnen und Bürger im Zuge der Bürgerbeteiligung in die weitere Planung miteinbezogen werden.

Dass meine Mitbewerber dennoch ein entsprechendes „Einfallstor“ begrüßen, nehme ich verwundert zur Kenntnis. Natürlich wäre der Frankfurter Zoo im Vergleich zu einer Wohnbebauung dort das geringere Übel, aber besser ist es, wenn Frankfurt nur bis zur A5 baut und auch an anderen Stellen der Stadtgrenze neuen Wohnraum schafft. Besser mehrere kleine Gebiete statt einer großen Trabantenstadt.

Niemand kann bestreiten, dass wir bezahlbaren Wohnraum für Familien und Senioren schaffen müssen. Aber dabei sollten wir keine Gemeinden oder wichtige Institutionen der Naherholung gegen einander ausspielen. Ich finde ich es zielführender, die Kooperation zwischen dem Frankfurter und dem Opel-Zoo auszubauen und in den nächsten Wochen und Monaten seriöse Gespräche zwischen Frankfurt und den umliegenden Gemeinden zu führen, wie man die Lasten der Wohnbebauung fairer verteilen kann“, so der Bürgermeisterkandidat und das Kreisvorstandsmitglied, Moritz Kletzka.

 

 

 

SPD gratuliert Stadtrat Norbert Möller zum 69. Geburtstag!

 

Viel Glück und Gesundheit. Das wünscht die Steinbacher SPD ihrem langjährigen Mitglied Norbert Möller zu seinem Ehrentag. Möller, der seit nunmehr einem viertel Jahrhundert die SPD im Magistrat der Stadt vertritt, ist ein Vollblut-Steinbacher und auch ein Vollblut-Sportler: Neben seiner Tätigkeit als Stadtrat war der einstige Handballer lange Jahre Vorsitzender der TuS. Heute bekleidet er das Amt des Sportkreisvorsitzenden.

 

„Für uns als Partei ist Norbert eine enorm wichtige Stütze. Er ist immer da, wenn man in braucht und ein echter Fachmann der Kommunalpolitik. Vor allem aber ist er 1989 – vor exakt 30 Jahren – in die SPD eingetreten. Wir freuen uns mit ihm in diesem Jahr auch dieses Jubiläum begehen zu dürfen. Zum 69. Geburtstag wünschen wir Norbert nur das Beste“, erklärt Möllers langjähriger Weggefährte und Fraktionsvorsitzender Jürgen Galinski.

 

 

Bürgerbeteiligung – Gespräch in der Kronberger Straße

 

Steinbach. Bereits seit 2017 setzt die SPD auf einen Bürgerdialog. Auch am 29.12.2018 rief der SPD-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Moritz Kletzka erneut zum Dialog auf. 25 Bürgerinnen und Bürger nahmen trotz kalter Temperaturen die Möglichkeit des Dialoges wahr. Das Thema war der geplante Kreisel an der Kronberger Straße/Ecke Staufenstraße, der für 100 T € gebaut und der notwendigen Verkehrsberuhigung dienen soll.

 

Der auf Initiative der SPD eingereichte Sperrvermerk auf den geplanten Kreisel war nicht die schlechteste Idee. Dies zeigte sich im Gespräch mit den Anwesenden.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass der geplante Kreisel an der Stelle nicht sehr sinnvoll sei, da der Lärmfokus am Ortsausgang liege.

Moritz Kletzka ist ebenfalls der Ansicht, dass ein Kreisel hier nicht das richtige Mittel zum Zweck sei: „Ein Kreisel dient üblicherweise dazu, den Verkehr besser fließen zu lassen, nicht primär dazu, die Geräuschkulisse zu senken. Wir müssen uns mit anderen, effektiveren Maßnahmen auseinandersetzen.“

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde auch die Parkplatzproblematik besprochen, wie beispielsweise für die Brummermannsiedlung weitere Parkplätze geschaffen werden können.

Hier streben die Anwohner und der Bürgermeisterkandidat an, weitere Parkplätze auf der Kronberger Straße zu prüfen und zu markieren. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten einer Fahrbahnverengung oder einer baulich besser wahrnehmbaren Verkehrsinsel - die auch zur sichereren Fußgängerüberquerung dienen soll - am Ortsausgang sowie weitere dringend notwendige Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet diskutiert.

Darüber hinaus müsse man für einen Spiegel für eine bessere Ausfahrt aus der Rossertstraße sorgen sowie die Bushaltestellen barrierefrei ausbauen.

 „Diese Themen wurden lange verschleppt. Aufgrund der Rückmeldungen der Anwohnerinnen und Anwohner muss nun zügig etwas verändert werden“, so der Bürgermeisterkandidat.

„Es geht jetzt darum, die Bedürfnisse in einem Antrag zu formulieren und konkrete Ergebnisse zu den Problematiken zu liefern. Die Leute erwarten, dass wir handeln und nicht nur darüber sprechen. Daher wird die SPD die genannten Punkte gemeinsam mit dem Koalitionspartner diskutieren und weiter vorantreiben. Dieses Gebiet ist nur eines von vielen in Steinbach, in dem die Verkehrsberuhigung notwendig ist.

„Ich möchte sukzessiv für Steinbach ein Konzept entwickeln und dieses Thema flächendeckend angehen“, so Kletzka abschließend.

 

 

 

Kletzka: „Steinbachs Fußballer zeigen Eigenengagement“

 

Steinbach. Am Steinbacher Fußballplatz tut sich was. Nach dem Bau des Kunstrasenplatzes, der mit Fördermitteln, aber auch vielen privaten Spenden finanziert wurde, haben die Männer und Frauen des FSV Germania das nächste Projekt gestemmt. Die lange defekte Toilettenanlage wurde saniert - teils in Eigenregie, teils mit Hilfe von Steinbacher Unternehmen, wurde die Anlage wieder instand gesetzt. Aufgrund der angespannten Haushaltslage der Stadt wurden die Kosten in Höhe von 5.000 Euro eigenständig vom Verein getragen. Es gelang bereits 4.000 Euro an Spenden zu sammeln.

 

„Der FSV Germania beweist einmal mehr, dass mit Engagement und vielen helfenden Händen einiges möglich ist. Wir als Steinbacher SPD begrüßen die Arbeit des Vereins ausdrücklich. Gerne möchten wir die Arbeit des FSV, der tagtäglich gemeinsam mit den anderen Vereinen Steinbachs einen wichtigen Beitrag für die Jugend und das städtische Zusammenleben leistet, selbst unterstützen. Deswegen beteiligen sich unsere Mitglieder mit insgesamt 200 Euro an der Sanierung,“ erklärt der Vorsitzende Moritz Kletzka.

 

„Für uns als Partei ist klar, dass der FSV ein Paradebeispiel für bürgerschaftliches Engagement ist. Schon bei der Finanzierung des Kunstrasenplatzes hat der Verein gezeigt, was gemeinsam möglich ist,“ ergänzt der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Galinski. Damals hatten sich auch die Jusos in Form einer Spende an dem Projekt beteiligt. „Wir freuen uns, dass unsere Vereine vor Ort einen so großartigen Job machen. Zurzeit erarbeitet auch die TuS ein Konzept zur Sanierung der vereinseigenen Halle. Wir stehen als SPD gerne als Ansprechpartner zur Seite und befinden uns bereits mit der TuS-Führung in Gesprächen. Für uns ist klar: Das Steinbacher Stadtleben funktioniert nur Hand in Hand“, so der SPD- und Vereinsringsvorsitzende, Moritz Kletzka.

 

Der FSV-Präsident Jörg Menkhoff zeigt sich ebenfalls sichtlich erfreut über die Spendenaktion: „Im Namen des FSV Steinbachs danken wir dem Vorsitzenden Moritz Kletzka und der SPD ganz herzlich für die erneute Spendenaktion und dass sie uns mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Zusammenhalt tut unserer Kommune gut!“.

 

Weitere Spenden können dem FSV gerne unter der IBAN DE35 4000 0000 1635 60 zugeführt werden.

 

Bürgermeisterwahl: SPD schickt Kletzka ins Rennen

 

Steinbach. Visionen für unsere Stadt. So beschreibt Moritz Kletzka (26) sein Programm für die Steinbacher Bürgermeisterwahl und seine Ideen kommen an: Am Donnerstagabend haben die Mitglieder der Steinbacher SPD ihren Vorsitzenden Kletzka einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2019 gewählt. Zuvor hatten sich bereits der Vorstand und die Fraktion für Kletzka ausgesprochen.

 

Kletzka, ausgebildeter Industriekaufmann und studierter Betriebswirt, arbeitet derzeit in der Organisationsabteilung der Verkehrsgesellschaft Frankfurt a. M. (VGF). Zuvor war er im Bereich Technikverwaltung und Stadtreinigung der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) tätig. Nachdem er nach der Landtagswahl 2008 in die SPD eintrat, gründete er die Steinbacher Jusos und wurde im Jahre 2010 zum stellv. Ortsvereinsvorsitzenden gewählt, dessen Vorsitz er 2015 übernahm. 2011 wurde er als jüngster Parlamentarier in das Steinbacher Stadtparlament gewählt und 2012 zum stellv. Fraktionsvorsitzenden. Seit 2013 vertritt er die Interessen seines Ortsvereins im Vorstand der Hochtaunus-SPD.

In der aktuellen Legislaturperiode vertritt er seine Fraktion im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Ausschuss Soziale Stadt. In Steinbach aufgewachsen und durch sportliche und ehrenamtliche Aktivitäten bestens mit dem Vereinsleben der Stadt vernetzt, bekleidet er seit 2017 den Posten des 2. Vorsitzenden des Steinbacher Vereinsrings.

 

Sein Engagement für Steinbach verdeutlichte Kletzka nochmals in seiner Bewerbungsrede: „Als Bürgermeister möchte ich die Stadt Steinbach zu neuem Leben erwecken. Steinbach ist eine attraktive Kommune zum Leben und Wohnen, aber ich sehe weit mehr Potenzial für das Freizeitangebot unserer Stadt.“

 

Mit diesem „mehr“ ist die Wiederbelebung der Stadtmitte gemeint. Einem Platz wo jung & alt zusammenkommen und sich austauschen können. Bei vielfältigen Veranstaltungen und Abendprogrammen, die alle Generationen ansprechen. Vor allem die beiden Wochenmärkte sollen mit weiteren regionalen Produkten und kulinarischen Erweiterungen aufgewertet werden und für fußläufige Einkaufsmöglichkeiten sorgen. Cafés sollen angestrebt werden. Hierbei sind die Ideen der Bürgerinnen und Bürger gefragt, genauso die der Steinbacher Vereine und Institutionen, die bei der Planung berücksichtigt werden sollen.

 

Steinbach soll nicht nur als Durchfahrtsstraße dienen. Verkehrsberuhigung und ausgebaute Radwege sowie erneuerbare Energien sind weitere Punkte, die er für essenziell hält.

„Der schöne, aber sehr heiße Sommer hat gezeigt, dass wir das Thema Umwelt dringend angehen müssen. Mit einem Klimaschutzkonzept möchte ich den CO²-Ausstoß Steinbachs reduzieren und unsere Stadt zukunftsorientiert als Stadt im Grünen ausbauen“, so Kletzka.

Der dritte und letzte große Punkt soll der weit verbreiteten Politikverdrossenheit entgegen wirken, indem Bürgerinnen und Bürger zukünftig mehr in die Politik eingebunden werden sollen. Mit der abstrakten, oft bürgerfernen Politik soll zumindest auf kommunaler Ebene Schluss sein. Die Bürger sollen aktiv bei Entscheidungen mitwirken. Beispielsweise bei Ideenwerkstätten und Arbeitskreisen zu speziellen Themen.

 

„Natürlich ist Politik kein Wunschkonzert und nicht alles was gut ist, kann auf Anhieb umgesetzt werden. Dennoch dient eine solche Plattform dazu, gemeinsam kreative Ideen zu entwickeln und die Stadt gemeinschaftlich voranzubringen.

Nach der Wahl zum Bürgermeister möchte er sich in den ersten Tagen seiner Amtszeit um eine verbesserte Ampelschaltung kümmern, Schlaglöcher stopfen, gemeinsam mit den Vereinen über das fehlende Angebot von Speisen und Getränken im Bürgerhaus sprechen, genauso wie über die Struktur der Nutzungsgebühren. „Die Stadt muss mit den Vereinen gemeinsam Lösungen entwickeln, nur so ist es auch das Haus der Vereine.“

 

In den vergangenen Monaten gab es eine Vielzahl von Problemen im Bereich der Kinderbetreuung. „Daher ist es mir wichtig mit einem zu gründenden und übergeordneten Stadtelternbeirat alle Vertreter der Institutionen in einem Gremium sitzen zu haben, die bei dem Thema Kinderbetreuung ein Anhörungsrecht im städtischen Sozialausschuss erhalten.“

„Die Themen mögen banal klingen, aber es sind manchmal auch die kleinen Dinge, die die Leute umtreiben und man muss Politik einfach wieder spürbar machen“, davon ist Kletzka überzeugt.

 

Auch das Programm Soziale Stadt müsse fortgesetzt werden, um dringend notwendige Maßnahmen wie den Neubau des Feuerwehrgerätehauses und die Sanierung des Rathauses durchzusetzen. Wichtig sei auch hier die Einbeziehung der Beteiligten.

 

„Als waschechter Steinbacher kennt Moritz die Stärken, aber auch die Probleme der Stadt und ist trotz seines jungen Alters bestens für das Amt des Bürgermeisters gewappnet“, meint auch Ehrenbürgermeister Walter Herbst anerkennend.

 

„Moritz ist ein Organisationstalent und ein Fachmann im Bereich Finanzen, beste Voraussetzungen für einen Bürgermeister“, pflichtet Fraktionschef Jürgen Galinski bei.

 

Kletzka bedankt sich für den Zuspruch: „Ich bin in dieser Stadt aufgewachsen und ich möchte mit meinen Eltern, Freunden und Bekannten und meiner zukünftigen Familie in einer lebens- und liebenswerten Kommune leben und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Stadt voranzubringen.“